Mais
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neuester Beitrag: 22.05.12 20:46
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| eröffnet am: | 05.08.10 15:25 von: | smmail | Anzahl Beiträge: | 64 |
| neuester Beitrag: | 22.05.12 20:46 von: | bauwi | Leser gesamt: | 9977 |
| davon Heute: | 24 | |||
| bewertet mit 9 Sternen |
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interessant
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witzig
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gut analysiert
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informativ
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9
05.08.10 15:25
Index-Zugehörigkeit: GSCI-, CRB-, DJ AIG Commodity- und RICI-Index
Wichtige Börsen: CBOT
Kontrakt-Zyklen: März, Mai, Juli September, Dezember
Kontrakt-Größe: 5.000 bu.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mais
Quelle: http://www.rohstoff-welt.de/basiswissen/mais-corn.php
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Mais CBOT
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10.06.11 17:25
13:43 10.06.11
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Maispreis ist an der CBOT auf ein Rekordhoch von 7,93 USD je Scheffel gestiegen, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.
Das US-Landwirtschaftsministerium habe gestern seine zu optimistische Prognose für die diesjährige US-Maisernte um 2,2% auf 335 Mio. Tonnen nach unten revidiert. Grund hierfür seien die witterungsbedingten Verzögerungen bei der Aussaat, wodurch weniger Anbauflächen mit Mais bestellt werden dürften als bislang erwartet. Als Folge der geringeren Ernte dürften die Lagerbestände des weltgrößten Produzenten- und Exportlandes von Mais zum Ende des kommenden Erntejahres auf 17,65 Mio. Tonnen absinken. Das wäre das niedrigste Niveau seit 1996. Im Zuge dessen habe sich der Preisaufschlag gegenüber Weizen auf 40 US-Cents ausgeweitet. Dies sei zuletzt ebenfalls im Jahr 1996 der Fall gewesen. Normalerweise notiere der Weizenpreis deutlich über dem Maispreis.
Bei Weizen sei es ebenfalls zu einer Abwärtsrevision der weltweiten Produktion um 5 Mio. auf 664 Mio. Tonnen gekommen. Grund hierfür seien geringere Ernten in der EU, was den Weizenpreis an der LIFFE zwischenzeitlich deutlich habe steigen lassen. Aufgrund deutlich höherer Lagerbestände zu Beginn des Erntejahres dürften die globalen Endbestände allerdings 3 Mio. Tonnen höher ausfallen als bislang erwartet. Zudem sei die Ernteschätzung für die USA leicht nach oben revidiert worden, was angesichts der schlechten Pflanzenqualität bei Winterweizen und der Verzögerungen bei der Aussat von Sommerweizen eine Überraschung darstelle. (10.06.2011/ac/a/m)
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Mais CBOT
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16.06.11 09:53
CBOT: Maisfutures setzen Korrektur weiter fort
(shareribs.com) Chicago 15.06.11 - Die Agrarfutures haben gestern ihre Korrektur an der Chicago Mercantile Exchange weiter fortgesetzt.
Der Juli-Kontrakt für Mais sackte um 27 Cents auf 7,555 USD/Scheffel nach unten, wobei weiterhin die guten Wetterprognosen für die Anbauregionen belastend sind. Der Kontrakt notiert damit auf einem Monatstief. Bereits in den vergangenen Tagen wurden vermehrt Regenfälle verzeichnet, was das USDA veranlasste, den Anteil der Ernte deren Qualität als gut bis hervorragend zu bezeichnen ist, von 67 Prozent auf 69 Prozent anzuheben. Weiteres Abwärtsmoment wurde verursacht von der Verkaufsserie bei Investmentfonds, die 20.000 Kontrakte verkauften.
Der Dezember-Kontrakt verlor 19,5 Cents auf 6,85 USD/Scheffel.
Auch die Weizen-Kontrakte, die bisher von der langanhaltenden Trockenheit in den Anbaugebieten in den USA und Westeuropa profitierten, mussten gestern Kursverluste hinnehmen. Die Bauern haben bereits einen Großteil der Ernte eingebracht, die Wetterprognosen lassen darauf schließen, dass auch in den nächsten Tagen weiter geerntet werden kann, so dass der Markt keine Engpässe befürchtet. In Westeuropa hingegen werden weitere Regenfälle erwartet, so dass die strapazierte Ernte doch noch mit guten Ergebnissen eingebracht werden könnte.
Der Juli-Kontrakt schloss 11,75 Cents leichter bei 7,3125 USD/Scheffel.
Nachdem Hafer gestern noch ein Outperformer war, belastete die Schwäche bei Mais und Weizen auch den Juli-Kontrakt, der sich um 13,5 Cents auf 3,875 USD/Scheffel verbilligte. An den weiterhin schlechten Witterungsbedingungen in den Anbaugebieten hat sich derweil nichts geändert.
Mit einem Minus von 1,1 Prozent bei 13,68 USD/Scheffel schlossen Juli-Sojabohnen. Das USDA hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass die Nachfrage nachlassen werde, so dass die Bestände weiter anwachsen dürften. Gestern meldeten die Beamten des USDA, dass bis Ende der vergangenen Woche 87 Prozent der diesjährigen Aussaat ausgebracht sei, was leicht unter dem langjährigen Durchschnitt von 89 Prozent lag.
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| Boardmail an "butzerle" |
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Mais CBOT
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20.06.11 12:01
@ TommiUlm & butzerle
falls es einen größeren "Ausrutscher" unterhalb der "Sieben" gibt, dann fällt wohl auch dieses Kartenhaus zusammen.
Hier ist nichts fundamentales mehr zu erkennen, wir sind also quasi wieder im Nichts der Börse und wo endet das?
Entspannt zurücklehnen und Mais knabbern.... 
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| Boardmail an "matco" |
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Mais CBOT
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20.06.11 21:29
http://rohstoffblogger.blogspot.com/2011/06/...scheiden-sich-die.html
leider konnt sich der blogger nicht fürlong entscheiden,schade!
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| Boardmail an "katzengold1980" |
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23.06.11 12:27
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| Boardmail an "frischi" |
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Mais CBOT
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1
23.06.11 12:40
Nächstes Signal wäre Fall unter 600$.
Das Gap zwischen 705 und 725 ist aktuell ein wichtiger Trigger.
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| Boardmail an "Schwachmat" |
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Mais CBOT
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28.06.11 16:41
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| Boardmail an "petruss" |
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Mais CBOT
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28.06.11 16:43
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01.07.11 00:31
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Mais CBOT
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08.07.11 13:06
MEXIKO STADT (Dow Jones)--Mexikanische Importeure haben zuletzt verstärkt
Weißmais gekauft, da die Produktion im Inland möglicherweise geringer ausfällt
als angenommen. "Wir werden wohl nicht über die 22 Mio t hinauskommen", sagte
Carlos Salazar, Sprecher des Verbandes der Maiserzeuger, National Confederation
of Corn Producers. Das Agrarministerium geht momentan noch von 23 Mio t
Weißmais aus, und hat damit eine ältere Schätzung von 25 Mio t Weißmais bereits
deutlich nach unten korrigiert. Grund für den Rückgang sollen Fröste und
Trockenheit sein.
Mexiko hat in den Monaten Januar bis Mai bereits eine Steigerung der
Einfuhren im Jahresvergleich um 32% auf 397.338 t erfahren, wie es weiter aus
dem Ministerium hieß. Im gleichen Zeitraum 2010 waren es lediglich 270.401 t.
Insgesamt 79% der Ware kamen aus den USA, der Rest aus Südafrika. Die Importe
von Gelbmais sanken hingegen auf 2,88 (3,64) Mio t. Auch hier kam das Gros aus
den USA, gefolgt von einem kleinen Anteil aus Kanada.
Mexiko ist weltweit der größte Erzeuger von Weißmais und ist normalerweise
Selbstversorger. Weißmais wird für die Produktion von Tortilla verwendet, dem
Hauptnahrungsmittel im Land. Gelbmais, der in anderen Teilen der Welt bevorzugt
wird, dient in Mexiko ausschließlich zur Verfütterung.
DJG/DJN/ssc/jvm/8.7.2011
(END) Dow Jones Newswires
July 08, 2011 07:00 ET (11:00 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2011
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Mais CBOT
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12.07.11 16:57
BONN (Dow Jones)--Die Maisanbaufläche in Deutschland ist 2011 etwas weniger
gewachsen als im Vorjahr. Der Zuwachs habe in diesem Jahr im Vergleich zu 2010
bei 6,8% gelegen, teilte das Deutsche Maiskomitee (DMK) in Bonn jetzt unter
Bezug auf aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden mit. Zum
Vergleich: Von 2009 auf 2010 betrug das Plus demnach noch 8,7%. Die
Maisanbaufläche hierzulande veranschlagen die Statistiker in diesem Jahr auf
2,45 Mio ha. Davon soll Körnermais (einschl. Corn-Cob-Mix) 466.700 ha ausmachen
und Silomais 1,98 Mio ha.
Die Flächenzuwächse beim Maisanbau liegen nach Angaben des Verbandes dennoch
deutlich über den in ersten Schätzungen genannten Steigerungen, die von einem
Plus von rund 4,4% ausgegangen waren. Als einen der Gründe für das unerwartete
Anwachsen vermutet das DMK die regional hohen Auswinterungsschäden bei
Winterraps und Wintergerste. Auf die Umbruchflächen seien zu einem großen Teil
Mais ausgesät worden, so die Experten.
Laut DMK wurde 2011 in den Bundesländern in unterschiedlicher Ausprägung mehr
Silo- und weniger Körnermais angebaut. Eine Ausnahme bildet demnach
Niedersachsen, wo nicht nur die Silomais-, sondern auch die Körnermais- (bzw.
CCM-) Anbaufläche wuchs. Dagegen wurde in Schleswig-Holstein die
Maisanbaufläche leicht auf rund 175.000 ha reduziert. In Baden-Württemberg war
der Zuwachs mit 1,1% auf 181.100 ha nur geringfügig.
DJG/12/jc/jvm/12.7.2011
(END) Dow Jones Newswires
July 12, 2011 10:55 ET (14:55 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2011
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Mais CBOT
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2
15.07.11 15:41
SINGAPUR (Dow Jones)--Der scharfe Anstieg der Maispreise hat in Asien zu einer
Verringerung der Nachfrage geführt, da Händler nicht gewillt sind, die hohen
Preise zu zahlen. Stattdessen hoffe man vor weiteren Geschäftsabschlüssen auf
ein Abkühlen der Maispreise. Aufwind hatten die Preise vor allem durch die
Vorhersage des US-Landwirtschaftsministeriums sowie die starke Nachfrage aus
China bekommen. "Viele Marktteilnehmer sind besorgt über die sehr hohen
Temperaturen im US-Maisgürtel, die noch weiter andauern sollen, dennoch glauben
wir, dass der Markt insgesamt überhitzt und die Preise übertrieben sind", sagte
Nobuyuki Chino, Präsident des japanischen Handelshauses Continental Rice
Corporation in Tokio.
"Wir haben am Chicago Board of Trade einen Maispreis um 7 USD/bu gesehen, das
ist rund doppelt so hoch wie der Preis im Vorjahr. Die Preise sollten sich bald
wieder auf 6,5 USD/bu abkühlen und Ende September eher bei 6 USD/bu liegen, im
November dann bei 5,5 USD/bu.
In Südkorea wartet die Korea Feed Association auch auf niedrigere Maispreise.
Das Unternehmen ist der größte Maiseinkäufer des Landes, hatte aber in dieser
Woche wegen der hohen Preise auf einen Tender verzichtet. China hingegen hatte
kürzlich 540.000 t US-Mais gekauft. "China könnte noch bis Mitte August in den
USA weiterkaufen, allerdings wohl nicht mehr als 6 Mio t insgesamt in diesem
Jahr", sagte Chino weiter. Mit Blick auf die laut USDA zu erwartende
US-Maisernte von 340 Mio t sei das eine geringe Menge, hieß es weiter.
DJG/DJN/ssc/jvm/15.7.2011
(END) Dow Jones Newswires
July 15, 2011 09:37 ET (13:37 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2011
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Wenn der Staat Pleite macht, dann macht natürlich nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
Wenn der Staat Pleite macht, dann macht natürlich nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
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Wertpapier:
Mais CBOT
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18.07.11 14:14
CHICAGO (Dow Jones)--Spekulativ orientierte Anleger haben sich in der
vergangenen Woche wieder verstärkt dem Maiskomplex zugewandt und ihre
Positionen dort aufgestockt. Grund für das Engagement waren die jüngsten
Preisrallies, die durch die Sorge um tatsächliche Erntemengen bei gleichzeitig
großer Nachfrage Chinas befeuert wurden, wie die US-Börsenaufsichtsbehörde,
Commodity Futures Trading Commission, CFTC, kürzlich mitteilte. In der Woche
zum 12. Juli war der Maispreis um 7% gestiegen.
Hedgefonds haben zuletzt ihre Netto-Long-Positionen an Mais-Futures und
Optionen am Chicago Board of Trade um 13% auf 216.070 Kontrakte angehoben.
Netto-Long-Positionen nennt man die Differenz zwischen Long- und
Short-Positionen, also den Wetten auf steigende bzw. fallende Preise der
jeweiligen Rohstoffe.
Interessant für Anleger sind aber nicht nur die Maispreise, das CFTC
berichtet auch von verstärktem Engagement bei den Ölsaaten. So bauten
Investoren ihre Netto-Long-Positionen bei Sojabohnen um 40% auf 79.925
Kontrakte aus. Gleichzeitig nahm das Interesse an Weizen-Futures ab. Hier
sanken die Netto-Long-Positionen vergangene Woche auf 9.706 Kontrakte, nach
15.297 Kontrakten in der Woche zuvor.
DJG/DJN/ssc/pio/18.7.2011
(END) Dow Jones Newswires
July 18, 2011 08:12 ET (12:12 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2011
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Wenn der Staat Pleite macht, dann macht natürlich nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.
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Wertpapier:
Mais CBOT
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25.07.11 13:23
PEKING (Dow Jones)--China hat rund 3 Mio t neuerntigen US-Mais für den Import
kontraktiert. Das teilte die Rabobank am Montag mit und erhöhte gleichzeitig
ihre Prognose für die chinesischen Importe im Maiserntejahr 2011/12 (Start: 1.
September) auf 4 Mio t. Sollte sich diese Prognose erfüllen, wäre dies nach
Angaben der Rabobank die höchste Menge, die die Volksrepublik seit 1994
eingeführt hätte. "China hat seit dem Preisrückgang in der zweiten Junihälfte
mehr US-Mais gekauft", teilte die Bank weiter mit.
In Ermangelung an offiziellen Angaben versuchen Analysten einzuschätzen, wie
viel US-Mais China in diesem Jahr schon kontraktiert hat. Die Schätzung der
Rabobank passt dabei zu den Äußerungen eines Managers eines großen staatlichen
Getreidehandelshauses in China. Dieser hatte Dow Jones Newswires kürzlich
mitgeteilt, dass China in diesem Jahr insgesamt 3,7 Mio t US-Mais gekauft habe.
DJG/DJN/pio/jvm/25.7.2011
(END) Dow Jones Newswires
July 25, 2011 07:17 ET (11:17 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2011
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Mais CBOT
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26.07.11 13:56
CHICAGO (Dow Jones)--Das US-Agrarministerium USDA hat in seinem wöchentlichen
Erntefortschrittsbericht die Bestandsbewertungen für Mais und Soja aufgrund der
extremen Hitze und Trockenheit in den Anbaugebieten der USA zurückgenommen.
Nach Angaben des USDA befinden sich mittlerweile nur noch 62% der
US-Maisbestände in einer guten bis sehr guten Verfassung im Vergleich 66% in
der Vorwoche. Auch die US-Sojabestände verloren an Boden und werden vom USDA
nun ebenfalls zu 62% in guter bis sehr guter Verfassung (Vorwoche: 64%)
gesehen. Beide Rückgänge in der Bestandsbewertung lagen am oberen Ende dessen,
was Analysten im Vorfeld erwartet hatten.
Vor der Hitzewelle in der vergangenen Woche hatten die Bestände bereits mit
anhaltenden Regenfällen und Überflutungen zu kämpfen, wodurch die Aussaat
verzögert wurde. Die Bestandsbewertungen könnten sich jedoch wieder erholen,
sofern sich die Wetterbedingungen in der laufenden Woche verbessern, sagte
Steve Georgy, Broker und Analyst beim Agrarberatungsunternehmen Allendale. So
seien sinkende Temperaturen und für das kommende Wochenende eine erhöhte
Regenwahrscheinlichkeit angesagt. Am vergangenen Wochenende hatten bereits
höher als erwartete Niederschläge im Mittleren Westen für eine Entspannung der
Situation gesorgt.
Die späte Aussaat hat die Bestände in einigen Gegenden anfälliger für die
extreme Hitze gemacht, da die Pflanzen keine Zeit hatten, weit verzweigte
Wurzelsysteme auszubilden und so Feuchtigkeit aus tieferen Bodenschichten zu
ziehen. Die späte Aussaat hat auch dazu geführt, dass die Bestände in ihrer
Entwicklung zurückliegen. So befanden sich laut USDA bis zum vergangenen
Sonntag erst 65% der Maisbestände in der Blüte und damit unter dem für diese
Jahreszeit üblichen fünfjährigen Durchschnitt von 69%, bei Raps waren es 60%
der Bestände im Vergleich zum üblichen Durchschnittswert von 68%.
DJG/DJN/jvm/ssc/26.7.2011
(END) Dow Jones Newswires
July 26, 2011 07:52 ET (11:52 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2011
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Wertpapier:
Mais CBOT
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2
16.08.11 10:42
führt zu Wildschweinplage.
Trotz vervierfachter Abschusszahlen in den vergangenen 20 Jahren würden die Wildschäden massiv ansteigen, berichtet das Magazin. Pro Hektar kämen schnell 1000 bis 2000 Euro Schaden durch Sauen zusammen.
Quelle:http://www.wiwo.de/technik-wissen/...ktion-fuehrt-zu-Wildschweinplage
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| Boardmail an "smmail" |
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Wertpapier:
Mais CBOT
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0
29.08.11 15:43
Ich fände es sehr interessant zu hören, welche Scheine ihr spielt. Im Bereich short wird ja so gut wie nichts angeboten oder habe ich falsch gesucht?
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| Boardmail an "n1608" |
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Wertpapier:
Mais CBOT
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29.08.11 16:34
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| Boardmail an "stahlmotte" |
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Wertpapier:
Mais CBOT
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1
26.09.11 11:04
Massiver Anstieg von Maisimporten in China erwartet
(shareribs.com) Peking 26.09.11 - Die Nachfrage nach Mais seitens China könnte in den nächsten Jahren massiv ansteigen, wie Ökonomen in Peking und den USA vermuten. Einer Studie der chinesischen Futtermittelindustrie zufolge könnte die Lücke bei Mais im Jahr 2015 die Marke von 15 Mio. Tonnen erreichen, was einen starken Anstieg der Importe erfordern würde, um die Nachfrage bedienen zu können.
Bereits seit dem vergangenen Jahr ist China Nettoimporteur von Mais , die Regierung hat diese aber auf jährlich 7,2 Mio. Tonnen begrenzt. Die Nachfrage im Inland soll bis 2015 auf 220 Mio. Tonnen steigen, wobei die chinesische Landwirtschaft eine Produktion von 205 Mio. Tonnen im Jahr 2015 für sehr ambitioniert hält, da 2011 180 Mio. Tonnen produziert werden sollen, und die starke Steigerung der Produktion schwierig sei, wie ein ranghoher Vertreter der Rohstoffbörse Dalian mitteilen ließ.
Das US Grans Council geht davon aus, dass China bei einer Absenkung der Selbstversorgungsrate auf 90 Prozent bis zu 16 Mio. Tonnen Mais importieren könnte. Die Wachstumsrate bei den Importen von Mais durch China sind enorm. Wurden 2009 noch etwas mehr als 83.500 Tonnen importiert, waren es 2010 bereits knapp 1,6 Mio. Tonnen. Im laufenden Jahr wurden bisher gut 452.000 Tonnen importiert, Analysten sehen jedoch die Möglichkeit, dass China weitere Orders zur Lieferung nach Oktober von 2 Mio. Tonnen bereits vergeben hat.
Bereits seit dem vergangenen Jahr ist China Nettoimporteur von Mais , die Regierung hat diese aber auf jährlich 7,2 Mio. Tonnen begrenzt. Die Nachfrage im Inland soll bis 2015 auf 220 Mio. Tonnen steigen, wobei die chinesische Landwirtschaft eine Produktion von 205 Mio. Tonnen im Jahr 2015 für sehr ambitioniert hält, da 2011 180 Mio. Tonnen produziert werden sollen, und die starke Steigerung der Produktion schwierig sei, wie ein ranghoher Vertreter der Rohstoffbörse Dalian mitteilen ließ.
Das US Grans Council geht davon aus, dass China bei einer Absenkung der Selbstversorgungsrate auf 90 Prozent bis zu 16 Mio. Tonnen Mais importieren könnte. Die Wachstumsrate bei den Importen von Mais durch China sind enorm. Wurden 2009 noch etwas mehr als 83.500 Tonnen importiert, waren es 2010 bereits knapp 1,6 Mio. Tonnen. Im laufenden Jahr wurden bisher gut 452.000 Tonnen importiert, Analysten sehen jedoch die Möglichkeit, dass China weitere Orders zur Lieferung nach Oktober von 2 Mio. Tonnen bereits vergeben hat.
Quelle: shareribs.com
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| Boardmail an "permanent" |
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Wertpapier:
Mais CBOT
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0
12.12.11 11:25
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Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
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| Boardmail an "Pichel" |
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Wertpapier:
Mais CBOT
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09.01.12 12:38
CHICAGO (Dow Jones)--Die Trockenheit in Südamerika hat Fonds-Manager zu
bullishen Wetten auf die Maispreise verleitet. Institutionelle Anleger wie
Hedgefonds haben ihre Netto-Long-Position bei den Mais-Futures am Chicago Board
of Trade in der Woche zum 3. Januar auf 192.500 Kontrakte vergrößert. Das
entspricht einem Anstieg um 29 Prozent im Vergleich zur Vorwoche, wie aus dem
jetzt veröffentlichten Positionsbericht der US-Börsenaufsicht Commodity Futures
Trading Commission (CFTC) hervorgeht. Die Netto-Position ergibt sich aus der
Differenz zwischen der Anzahl an Long-Kontrakten, die steigende
Preiserwartungen abbilden, und Short-Positionen, oder Wetten auf fallende
Preise.
Das Anlageverhalten der Investoren bildet Befürchtungen ab, dass das trockene
Wetter in Argentinien und Brasilien zu Ertragseinbußen bei Mais führen wird.
Dadurch würde die weltweite Maisbilanz knapper ausfallen. Zudem wäre die
Konkurrenz für die USA am Exportmarkt weniger hart. Diese Risikoprämie wurde in
den vergangenen Wochen auf die CBOT-Maispreise aufgeschlagen.
Da Fonds-Anleger die Trockenheit in Südamerika auch als Risiko für die
neuerntige Sojabohnen-Produktion wahrnehmen, bauten sie auch hier ihre
Long-Position aus, und zwar um gut 9.300 auf 33.000 Kontrakte.
Am Weizenmarkt positionieren sich institutionelle Anleger zwar weiterhin
bearish und sind netto short, wie die CFTC weiter bekannt gibt. Jedoch bauten
sie ihre Short-Position um rund 2.150 auf knapp 27.100 Kontrakte ab.
DJG/DJN/pio/ssc/9.1.2012
(END) Dow Jones Newswires
January 09, 2012 06:32 ET (11:32 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2012
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Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
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| Boardmail an "Pichel" |
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Wertpapier:
Mais CBOT
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0
06.02.12 09:36
http://www.boerse-go.de/artikel/zeigen/articleId/2751539
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| Boardmail an "Szenario" |
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Wertpapier:
Mais CBOT
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19.04.12 08:57
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.
MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.
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| Boardmail an "bauwi" |
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Wertpapier:
Mais CBOT
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22.05.12 20:46
Es wird noch billiger > wer will kann s h o r t gehen.
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.
MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.
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Wertpapier:
Mais CBOT
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