Bienen weg! Organgesaft Knapp? Welche Anlagen?
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neuester Beitrag: 08.02.12 17:55
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| eröffnet am: | 14.03.07 23:36 von: | flexdax | Anzahl Beiträge: | 39 |
| neuester Beitrag: | 08.02.12 17:55 von: | bauwi | Leser gesamt: | 10951 |
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19.03.07 18:21
Rätselhaftes Bienensterben in den USA
Im Musterland der Agro-Gentechnik gehen die nützlichen Insekten massenweise ein. Lebensmittelkrise befürchtet
Von Claudia WangerinÜber ein »rätselhaftes Bienensterben in den USA« berichteten Anfang der Woche mehrere Medien. Mögliche Ursachen wurden erwähnt – von der Varroamilbe über den exzessiven Einsatz von Pestiziden bis zum Klimawandel. Eine Mischung aus allem käme auch in Betracht. Aber das würde nicht erklären, warum die Verluste nirgendwo so hoch sind wie in den USA. Mindestens 22 Bundesstaaten sind betroffen. An der Westküste des Landes kollabierten den Berichten zufolge fast 60 Prozent der Bienenvölker, an der Ostküste und in Texas 70 bis 80 Prozent. Sie würden die Bienenstöcke verlassen und unterwegs sterben, hieß es. Der Exitus der Bienen trifft die US-Landwirtschaft ins Mark. Etwa ein Drittel der US-Lebensmittelproduktion ist Berichten zufolge davon abhängig, daß Bienen die Pflanzen bestäuben.Wenig Beachtung fand in diesem Zusammenhang die Vorreiterrolle der USA im Bereich der Agro-Gentechnik. Ebenso die Tatsache, daß Imker schon mehrfach auf die Gefährdung der Bienen durch gentechnisch veränderte Organismen hingewiesen haben.
Alarmierend sind die Ergebnisse eines Feldversuches, den der Jenenser Professor Hans-Hinrich Kaatz vom Institut für Bienenkunde machte: Er konstatierte eine deutliche Schwächung des Immunsystems bei Bienen, die mit gentechnisch veränderten Maispollen gefüttert worden waren. Als die Insekten an einem Parasiten erkrankten, seien die Verluste bei den Versuchstieren wesentlich höher als bei der Vergleichsgruppe. Laut Kaatz dockt möglicherweise das Toxin an die Epithelzellen im Darm an, beginnt zu wirken und schwächt die Biene so sehr, daß sie dem Parasiten schutzlos ausgeliefert ist. Imker sprechen auch von »Bienen-AIDS«.
Ohne Bienen keine Ernte. Schon jetzt werden Bienenvölker von einem Ort zum anderen gefahren. Bestäubungsversuche mit Flugzeugen und Ventilatoren führten nicht annähernd zum gewünschten Ergebnis. Nach Auskunft eines Berufsimkers kann die Arbeit der Bienen von menschlicher Hand nur mühevoll mit dem Pinsel erledigt werden.
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18.04.07 09:02
betrachtet man den O-Saft Chart seit 1977 (Graphiken bei http://www.futuresbuzz.com/ ), sieht man deutlich, daß die großen Ausschläge zur O-Saft Volatilität gehören wie der alte Mann zum Ditmeier Orangensaft.
Glaubt man der Theorie der langfristig trägen Trends bei ROhstoffen hat der Kurs noch einiges Potential nach unten,
regards
Fred
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19.04.07 18:31
Datum und Zeit: 19.04.2007 - 18:18
12.03.2007 18:00 Uhr Drucken | Versenden | Kontakt
Rätselhafter Exitus der Bienen
Das spurlose Sterben
In den USA ist die Mehrzahl aller Bienen verschwunden. Weil eine klare Ursache fehlt, spekulieren Forscher über das Ende der Insektenart - ein Ende mit möglichen Konsequenzen für die Menschheit.
Von Petra Steinberger
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Es ist ein unheimliches Phänomen, das die Bienenvölker heimsucht: Die Wissenschaftler nennen es "Colony Collapse Disorder": ein Sterben, das keine Spuren hinterlässt.
Foto: ddp
Sie sind weg. Haben den Stock alleingelassen, die junge Brut nicht mehr versorgt. Sind nie wieder aufgetaucht, die älteren, erwachsenen Bienen.
Haben auch keine Toten zurückgelassen. Millionen und Abermillionen Bienen sind in Nordamerika einfach verschwunden im Lauf der vergangenen Monate. Und immer mehr amerikanische Imker, die in diesen ersten warmen Wochen nach dem Winter zum erstenmal ihre Bienenstöcke wieder öffnen, berichten dasselbe.
"So etwas habe ich noch niemals gesehen", sagte der kalifornische Bienenzüchter David Bradshaw schockiert einer Zeitung. ,,Ein Stock nach dem anderen war einfach leer. Es sind keine Bienen mehr daheim.‘‘
An der amerikanischen Westküste sind fast 60 Prozent der Bienenvölker kollabiert, an der Ostküste und in Texas sind es mehr als 70 Prozent. Mehr als die Hälfte aller Bundesstaaten ist betroffen und Teile Kanadas. Dasselbe passiert auch in Spanien und in Polen.
Aus der Schweiz gibt es die ersten Berichte und auch aus Deutschland - nur hat das Bienensterben bisher nirgendwo solche Ausmaße wie in den USA.
"Das Bienensterben kann eine Warnung an uns sein"
Es ist ein seltsames, geradezu unheimliches Phänomen, das die Bienenvölker heimsucht. Die Wissenschaft hat ihm jenen Namen gegeben, den sie reserviert hat für etwas, das sie noch nicht, vielleicht nie erklären kann: disorder, Störung. Man spricht vom ,,Colony Collapse Disorder‘‘, von einer Störung namens Bienenvolk-Kollaps, kurz CCD. Über die Symptome weiß man ziemlich viel: In betroffenen Kolonien fehlen alle erwachsene Bienen, und es liegen auch, wie normalerweise üblich, keine toten Bienen in der Nähe. Die Bienen fliegen fort und sterben irgendwo draußen.
Vorräte an Honig sind da, und die nicht ausgewachsenen Bienen, die nun verhungern. Eine Kolonie, die mitten im Zusammenbruch steckt, mag von außen ganz normal wirken. Aber innen gibt es viel zu wenige, viel zu junge Arbeiterinnen. Und schließlich kommt etwas Eigenartiges hinzu: Normalerweise werden die Stöcke eines Volkes, das an Krankheiten stirbt oder in einem kalten Winter verhungert, sofort von anderen Bienen oder Stockräubern ausgeplündert oder von Plagen wie Wachsmotten übernommen. Diesmal aber dauert es mindestens zwei Wochen, bis die Plünderer kommen.
Was die Ursachen für das Verschwinden sind, darüber weiß man fast nichts. Aber man weiß, dass es eine Katastrophe wäre, wenn die Honigbienen für immer verschwänden. Eine Katastrophe auch für den Menschen. ,,Früher‘‘, sagt May Berenbaum, Leiterin des Instituts für Entomologie an der Universität Illinois, ,,waren es die Kanarienvögel in den Minen. Wenn sie starben, dann wussten die Bergarbeiter, dass etwas passieren würde. Manche von uns glauben, dass die Bienen heute diese Funktion haben.‘‘ Die Aufmerksamkeit, die die Medien ihr und anderen Bienenforschern in den vergangenen Wochen entgegengebracht haben, verunsichert May Berenbaum. Vorsichtig sagt sie: ,,Das Bienensterben könnte eine Warnung an uns sein, dass etwas sehr aus dem Gleichgewicht geraten ist.‘‘
Milben sind es diesmal nicht
Es geht nicht nur um die Bedrohung einer Tierart, auch nicht um das Bienensummen im Frühling oder den Honig, der uns fehlen wird - zumindest ökonomisch gesehen ist er ein angenehmes, aber eher unwichtiges Nebenprodukt. Die Menschen brauchen die Bienen dringend, denn etwa ein Drittel der menschlichen Nahrung ist direkt oder indirekt von ihnen abhängig: Äpfel, Birnen, Pflaumen, ein Großteil des Obstes werden zwischen 80 und 90 Prozent von Zuchtbienen bestäubt, ebenso Mandelbäume, Melonen, Paprika, Kürbisse, Himbeeren und etwa 90 andere Obst- und Gemüsearten - aber auch Viehfutter wie Klee oder das in den USA verbreitete Alfalfa.
,,Wenn Sie einen Hamburger essen‘‘, sagt Berenbaum, ,,dann verdanken Sie das indirekt den Bienen.‘‘ Manche Farmer versuchen, die Bäume mit Hilfe riesiger Ventilatoren zu bestäuben, oder sie experimentieren mit Hummeln und anderen Insekten. Aber wirkliche Alternativen zur Bestäubung durch Bienen gibt es nicht, Wildvölker existieren kaum noch, schon gar nicht in den riesigen Monokulturen, und andere Insekten würden diese Mengen nicht schaffen.
Den durch Bienenpollination erwirtschafteten Wert schätzen Forscher allein für die USA auf bis zu 18 Milliarden Dollar. In Europa sind es immerhin bis zu fünfMilliarden Euro. Durch ihre Leistung bei der Bestäubung gelten Bienen in Europa nach Rindern und Schweinen als das drittwichtigste Haustier - noch vor dem Geflügel.
,,Eigentlich ist es eher merkwürdig, dass die Bienen es so lange ausgehalten haben‘‘, sagt der Bienenforscher und Soziobiologe Jürgen Tautz vom Biozentrum der Universität Würzburg. Ein Bienenvolk ist ein extrem komplexer Superorganismus, der sich über Jahrmillionen an die widrigsten Umstände angepasst hat.
,,Doch in den letzten zehn Jahren sind sie schwach geworden‘‘, sagt Tautz. ,,Vor allem der Stress ist zuviel.‘‘ Die größte Bienenplage war bisher die Varroa-Milbe, ein Parasit, der die Tiere aussaugt. Noch vor zehn Jahren brauchten Forscher in ihren Versuchen zehnmal so viele Milben wie heute um einen Stock zu töten. Aber Varroa ist es diesmal nicht.
Vielleicht gibt es tatsächlich nur eine einzige Ursache für den Völkerkollaps, die noch gefunden werden muss. Vielleicht aber, und das vermuten auch andere Bienenforscher, sind es viele Ursachen, die die Bienen langsam überwältigen. Die Flurbereinigungen, die keine Feldraine mehr übrig gelassen haben, die Monokulturen und eine allzu perfekte Forstwirtschaft, die jeden hohlen Baumstumpf aus dem Wald holt, in dem die wilden Schwärme sich einst ansiedelten.
Die Städte und Vorstädte, die das Land überwuchern. Die Pestizide, die sie vielleicht langsam vergiften. Krankheiten und Parasiten, die aus allen möglichen Teilen der Welt über sie hergefallen sind, eingeschleppt im Zuge der transkontinentalen Verschickung von Zuchtbienen.
Inzwischen fehlt den Bienen auch der Mensch, der ihnen Unterkunft bietet. In der freien Natur ist kaum noch Platz für sie. Aber auch die Imker sterben aus, weil sie, wie in Deutschland, oft Hobby-Imker sind, Pensionäre, die sich die Anschaffung neuer und die Versorgung kranker Völker in jedem Frühling aufs Neue nicht mehr leisten können. ,,Jedes Jahr durchschnittlich drei- bis fünfhundert Euro, das ist eine Menge Geld für einen Pensionär‘‘, sagt Tautz.
"Wenn die Biene verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben"
Ein Teufelskreis: Je schwächer die Bienen werden, desto teurer wird ihre Haltung und desto weniger Imker gibt es. Tautz und andere Bienenforscher fordern deshalb, dass der Staat die Bienenzüchtung finanziell unterstützt. In Amerika ist die Situation etwas anders. Zwar hat auch hier die Zahl der Bienenhalter drastisch abgenommen. Das liegt aber auch daran, dass sich das Geschäft konsolidiert hat. Denn ein Geschäft ist die Imkerei in den USA zumindest teilweise geworden - ironischerweise gerade deswegen, weil es nur noch so wenige Bienen gibt.
Seit Mitte der siebziger Jahre ist die Zahl der Honigbienen in den USA um die Hälfte geschrumpft. Inzwischen fahren mobile Bienenzüchter von Obstplantage zu Obstplantage, um die Blüten von den Bienen bestäuben zu lassen. Solche Großimker halten manchmal mehrere tausend Stöcke - bei einer durchschnittlichen Koloniegröße von zwanzig- bis dreißigtausend Tieren im Winter und bis zu sechzigtausend im Sommer. Heuer, nach den gewaltigen Verlusten durch CCD, zahlen die Obstfarmer manchmal das Dreifache des üblichen Hektarpreises für die Bestäubung.
Doch wenn solche kommerziellen Halter vom Colony Collapse Disorder getroffen werden, dann kann das den Ruin bedeuten. Ein Imker aus Pennsylvania investierte 15.000 Dollar, um seine Bienen zur Bestäubung der Mandelblüten nach Kalifornien zu bringen. Als er dort ankam, war keine einzige Kolonie mehr am Leben.
Auf einen Satz verweisen betroffene Bienenzüchter und nüchterne Bienenforscher inzwischen immer wieder, einen Satz, den Albert Einstein einmal gesagt haben soll: ,,Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr...‘‘.
(SZ vom 13.3.2007)
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19.04.07 22:16
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Das Bessere ist des Guten Feind!!
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20.04.07 16:32
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01.05.07 10:54
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04.03.08 11:49
http://www.uni-duesseldorf.de/MathNat/Biologie/...ateien/zitgbot.html
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04.07.09 14:02
Agrarische Rohstoffe: Orangensaftkonzentrat
Orangensaft wird aus der Verarbeitung von Orangen oder aus Konzentrat hergestellt. Bei der Herstellung von Konzentrat werden die Aromen aus dem Saft extrahiert. In einem weiteren Schritt wird der Orangensaft auf einen Bruchteil der ursprünglichen Menge eingedampft. Zuletzt werden die Aromen wieder hinzugefügt. Das Konzentrat wird für die Lagerung und den Transport eingefroren.
Die grössten Produzenten von Orangensaftkonzentrat sind Brasilien und die USA. Auf sie entfällt ein Weltmarktanteil von etwa 85 Prozent. Brasilien ist auch der grösste Exporteur. Der bedeutendste Importeur ist aufgrund der geringen eigenen Produktionsmenge die Europäische Union. Bei den Konsumenten liegt die Europäische Union hinter den USA auf dem zweiten Rang.
An den Rohstoffbörsen wird das gefrorene Orangensaftkonzentrat (frozen concentrated orange juice (FCOJ) gehandelt. Der Preis für Orangensaftkonzentrat hat sich zwischen 2004 und 2006 mehr als verdreifacht. Der Grund dafür lag vor allem in einer geringen Orangenernte in Florida als Folge von Schäden durch Hurrikans. In weiterer Folge war ein deutlicher Preisrückgang zu beobachten, was vor allem an schwachen Fundamentaldaten wie einem ausreichenden Angebot, einem hohen Lagerbestand und einer schwachen Nachfrage durch den Einzelhandel wegen einer zunehmenden Konkurrenz durch andere Fruchtsäfte lag.
http://www.be24.at/blog/entry/619278/...hstoffe-orangensaftkonzentrat
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04.07.09 14:07
Die aus dem Handel bekannten Orangensäfte werden als Direktsaft oder seit 1945 aus Konzentrat hergestellt. Zur Herstellung von Konzentrat müssen die leicht flüchtigen Aromen aus dem Saft extrahiert werden, bevor dieser auf ein Siebtel eingedampft wird. Dann werden ihm die Aromen wieder hinzugefügt. Das eingefrorene Konzentrat kann dann bei verbesserter Haltbarkeit gelagert und transportiert werden. Allerdings verliert sich bei diesem Verfahren die Hälfte des Vitamins C.
Heute baut man Orangen in fast allen Teilen der Welt mit tropischem oder subtropischem Klima an, wobei beinahe 90 Prozent der Orangensaft-Produktion und 50 Prozent der weltweiten Orangenernte aus Brasilien und den USA (Florida) stammen. Etwa drei bis vier Jahre nach der Pflanzung tragen die Orangenbäume erstmals Früchte, der maximale Ernteertrag kann nach etwa acht Jahren erwartet werden. Die Orangenbäume Brasiliens sind durchschnittlich nur zwanzig Jahre produktiv, in Florida bis zu vierzig Jahre.
Zwischen Oktober und Dezember werden die Orangen geerntet. Der Einsatz von Erntemaschinen ist hierbei nicht möglich, da die Früchte nicht gleichzeitig reif werden. Somit ist die Ernte sehr personal- und damit kostenintensiv. Die jährlichen Fröste und in Florida auch Hurrikans sind ein großes Problem auf den Plantagen. Ein leichter Frost beeinträchtigt die Qualität der Früchte, schwerer Frost zerstört die Früchte und unter Umständen den ganzen Baum. Der daraus resultierende Produktionsausfall kann ehestens nach fünf Jahren wieder eingeholt werden.
Daraus ergibt sich eine – wie es bei Commodities im Bereich Agrar typisch ist – spezifische Saisonalität: Das Hoch liegt im Mai (Risikoaufschlag aufgrund der Frostgefahr in Brasilien) oder November (Hurrikan-Saison in Florida), das Tief im Februar oder September. Auch die hohen Kosten für den Einsatz chemischer Pflanzenschutz- und Düngemittel sind neben den klimatischen Risiken ein wichtiger Faktor, da die Monokulturen auf den Plantagen sehr anfällig für Krankheiten und Schädlingsbefall sind.
Die Nachfrage sank in der Vergangenheit auch durch Änderungen im Ernährungsbewusstsein (Atkins-Diät in den USA). Mit steigendem Wohlstand steigt aber im Allgemeinen der Verbrauch von Orangensaft. So traten in jüngster Zeit zunehmend "aufstrebende" Länder wie China oder die ehemaligen Länder des Ostblocks als Importeure auf.
Gehandelt wird "frozen concentrated orange juice", FCOJ.
Bedeutendste Märkte für den Handel von Orangensaft:
New York Board of Trade (NYBOT)
Futures Trading: Handeln Sie Orangensaft mit dem Strategy Runner!
http://www.trading-house.net/rohstoffe/rohstoffe-orangensaft.asp
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09.10.09 15:29
Der O'saft knallt durch die Decke, und die Typen schreiben einfach nur Mist!
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.
MfG bauwi
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14.05.10 10:52
Orangensaft robbt sich wieder an das 61,8%-Retracement ran. Diese Marke (150 US Cent/Pfund) war schon so einige Male Unterstützung bzw. Widerstand.
Bin gespannt, ob nun der Durchbruch nun gelingt. Ich denke ein STOPPLOSS sollte unter 140 ct gelegt werden!
P.S.: Ist das Forum hier eigentlich tot - oder wird das hier gelegentlich gelesen???
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14.05.10 10:56
Grafik ist hier komischer Weise falsch!!
61,8% Retracement ist - wie geschrieben - bei 150-155 ct und nicht - wie in Grafik - bei 132ct!!!
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16.05.11 11:30
würde ich sagen. Der Preis ist kaum noch haltbar....
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11.08.11 12:02
Ich bin etwas zu früh rein mit meinem Short, bei 182 glaube ich. Aber habe es ausgessen und freue mich jetzt über einen schönen Gewinn:-)
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08.02.12 17:55
Wir befinden uns in einem Abwärtsmomentum! Haben die keine Augen?
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MfG bauwi
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MfG bauwi
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