EUR/USD Rally nach Griechenland-Rettung?
21.02.12 09:54
aktiencheck.de EXKLUSIV
Gerbrunn (www.aktiencheck.de) - Die Experten vom "Devisen-Trader" haben einen Beitrag zum EUR/USD veröffentlicht.
Nachfolgend finden Sie den genauen Wortlaut des Berichts:
Am Montagabend werden die Euro-Finanzminister die nächste Kredittranche für Griechenland freigeben, darauf deutet alles hin. Die Börsen feierten deswegen schon in den letzten Wochen eine Party. Am Devisenmarkt war man etwas skeptischer, EUR/USD hat sich nach dem Schwächeanfall zu Jahresbeginn zwar schnell erholt, seit Ende Januar tendiert der Wechselkurs aber seitwärts. Zu Wochenbeginn schickt sich EUR/USD aber an, den wichtigen Widerstand bei 1,3300 USD erneut anzugreifen. Das liegt natürlich nicht nur daran, dass der Euro plötzlich wieder so sexy ist - die Schuldenkrise bleibt ja - sondern auch daran, dass der USD an Attraktivität als Sicherer Anlagehafen eingebüßt hat. Zudem schließen immer mehr Spekulanten ihre Euro-Short-Positionen, die in den letzten Monaten auf ein Rekordhoch gestiegen waren.
Sollte EUR/USD über den Widerstand bei 1,3300 USD steigen - und das ist im Moment keineswegs sicher - dann wird der Wechselkurs die Marke von 1,3550 USD ins Visier nehmen. Störfeuer könnte in den nächsten Tagen unter anderem vom G20-Treffen ab Freitag oder auch von einer Eskalation der Lage in Syrien und im Nahen Osten insgesamt kommen. Long-Positionen sollten daher erst bei einem Bruch des Widerstands 1,3300 USD eröffnet werden. (Ausgabe vom 20.02.2012) (21.02.2012/ac/e/k)
Nachfolgend finden Sie den genauen Wortlaut des Berichts:
Am Montagabend werden die Euro-Finanzminister die nächste Kredittranche für Griechenland freigeben, darauf deutet alles hin. Die Börsen feierten deswegen schon in den letzten Wochen eine Party. Am Devisenmarkt war man etwas skeptischer, EUR/USD hat sich nach dem Schwächeanfall zu Jahresbeginn zwar schnell erholt, seit Ende Januar tendiert der Wechselkurs aber seitwärts. Zu Wochenbeginn schickt sich EUR/USD aber an, den wichtigen Widerstand bei 1,3300 USD erneut anzugreifen. Das liegt natürlich nicht nur daran, dass der Euro plötzlich wieder so sexy ist - die Schuldenkrise bleibt ja - sondern auch daran, dass der USD an Attraktivität als Sicherer Anlagehafen eingebüßt hat. Zudem schließen immer mehr Spekulanten ihre Euro-Short-Positionen, die in den letzten Monaten auf ein Rekordhoch gestiegen waren.
Sollte EUR/USD über den Widerstand bei 1,3300 USD steigen - und das ist im Moment keineswegs sicher - dann wird der Wechselkurs die Marke von 1,3550 USD ins Visier nehmen. Störfeuer könnte in den nächsten Tagen unter anderem vom G20-Treffen ab Freitag oder auch von einer Eskalation der Lage in Syrien und im Nahen Osten insgesamt kommen. Long-Positionen sollten daher erst bei einem Bruch des Widerstands 1,3300 USD eröffnet werden. (Ausgabe vom 20.02.2012) (21.02.2012/ac/e/k)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1,27923 | 1,28074 | -0,00151 | -0,12% | 22.05./05:11 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| EU0009652759 | 965275 | 1,47 | 1,26 | |
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